seit Jahrhunderten in seinen Bann zieht.

Kaiser Franz Josefs-Höhe mit Blick auf den Großglockner
Der Großglockner ist mit 3.798 m der höchste Berg Österreichs. Er liegt im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern, inmitten eines Meers aus Dreitausendern: 266 Gipfel sind es an
der Zahl, die der mystische Berg überragt. Genau hier erlebte das größte Schutzgebiet der Alpen seine Geburtsstunde. Schon 1918 wurde das erste Naturschutzgebiet gegründet und seit der Nationalparkgründung im Jahr 1981 steht der Großglockner symbolisch für den Schutz der größten zusammenhängenden Naturlandschaft im Herzen Europas.
Berg mit Geschichte. Zahlreiche Sagen und Legenden ranken sich um den höchsten Berg der Alpenrepublik. Bereits vor Jahrhunderten hatte der Großglockner eine magische
Anziehungskraft auf Alpinisten und Abenteurer, aber auch auf Adel und Prominenz. Die Erstbesteigung erfolgte im Jahr 1800. Sieg und Niederlage lagen hier oft ganz dicht nebeneinander. Die mittlerweile berühmte Pallavicini-Rinne ist nach Markgraf Alfred Pallavicini benannt, der 1886 am Glockner den Tod fand. Schon Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth waren vom Berg fasziniert und besuchten die bizarre Gebirgswelt rund um den Großglockner. Sie wanderten im Jahr 1856 zu jener Stelle, die seither „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ heißt. Ein atemberaubender Aussichtspunkt, der heute auf bequeme Art über die Großglockner Hochalpenstraße zu erreichen ist.
Der Berg ruft. Wem die wunderschöne Aussicht auf den höchsten Berg zu wenig ist, der kann sich seinen Traum von der Glocknerbesteigung erfüllen. Für viele ist es ein Lebenstraum, für jeden der es geschafft hat, ist es ein unvergessliches Erlebnis, das so schnell nicht zu übertreffen sein wird. Mit einem der Großglockner- Packages wird das ultimative 3.000er-Erlebnis Wirklichkeit. Von der Erstbesteigung über die mehrtägige Umrundung bis zur Königstour ist für jeden garantiert das Richtige dabei. Das Abenteuer Großglockner ist näher, als Sie denken.
Traumstraße mit Aussicht. Es gibt eine recht bequeme Art, den Großglockner zu erreichen: Setzen Sie sich einfach ins Auto und fahren Sie zu Österreichs höchstem Berg. Auf diese Weise können Sie zwar keinen Gipfelsieg verbuchen, doch ein außergewöhnliches Erlebnis ist die Fahrt auf der Großglockner Hochalpenstraße auf jeden Fall. Die Großglockner Hochalpenstraße gilt als berühmteste Alpenstraße der Ostalpen. Sie führt direkt ins Herz des Naionalparks Hohe Tauern, zum Großglockner (3.798 m), dem höchsten Berg der Republik Österreich, und seinem Gletscher, der Pasterze.
Auf 48 km Panoramastraße bei einem Höhenanstieg bis auf 2.504 m durchquert man eine einzigartige Gebirgswelt von blühenden Almwiesen, duftenden Bergwäldern, mächtigen Felsen und weitem Eis. Ausflug in die Geschichte. Nicht nur das überwältigende Panorama, sondern auch die Kultur und die Geschichte dieser Straße faszinieren immer wieder aufs Neue: Keltischer Goldschmuck, der an der Passhöhe, dem so genannten Hochtor, entdeckt wurde, zeugt davon, dass hier bereits vor Jahrtausenden Menschen die Alpen überquerten. Im Jahr 1856 zog es schon Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth zu jenem Aussichtspunkt, der seither „Kaiser-Franz-Josefs-Höhe“ heißt. An dieser Stelle bietet sich Ihnen ein vergleichliches Panorama. Der höchste Berg Österreichs liegt hier direkt vor Ihren Augen. In unmittelbarer Nähe tummeln sich Murmeltiere und mit etwas Glück lässt sich sogar einer der mächtigen Steinböcke blicken. Der Nationalpark-Platz lädt an einem der wohl schönsten Plätze der Alpen zur Rast ein, und im Besucherzentrum lässt sich viel Interessantes rund um das Thema „Großglockner“ in Erfahrung bringen.
Rund um den Großglockner. Ebenfalls an der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe befindet sich der Ausgangspunkt des Gamsgrubenweges, einem einmaligen Panoramaweg, hoch über der beeindruckenden Gletscherlandschaft der Pasterze. Hier wird in mehreren Tunnels die mystische und sagenhafte Welt des Berges veranschaulicht. Über die faszinierende Berg-, Tier- und Pflanzenwelt entlang der Großglockner Hochalpenstraße kann man sich auch bei den zahlreichen Informationseinrichtungen an der gesamten Strecke von Heiligenblut bis Ferleiten informieren. Gemütliche Gastronomiebetriebe entlang der Strecke laden
außerdem zur Rast bei einem Kaffee oder einer kleinen Stärkung ein.
